+ 14Theater

retten, was zu retten ist

Deutsche Erstaufführung

Philippe Heule
Mit: Dirk LinkeJulia EbertJörg ZenkerMarkus HummelSina Baajour
Dauer: 90 Minuten
Di. 20 Mär 2018Altes Theater Ulm, 10:30 UhrMi. 21 Mär 2018Altes Theater Ulm, 10:30 UhrMi. 21 Mär 2018Altes Theater Ulm, 20:00 Uhr
Vorhang auf
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retten, was zu retten ist

Deutsche Erstaufführung

Philippe HeuleDauer: 90 Minuten

Ein bisschen über das Stück

Deutsche Erstaufführung

#wasisthiernochecht

Seit 15 Jahren spielen vier Schauspieler die perfekte Werbefamilie. Die klassische Hausfrau, der hart arbeitende Vater, die emanzipierte Tochter und der schwer an der Pubertät leidende Sohn. Da die Fiktion einfacher zu ertragen scheint als die Realität, wehren sich die Beteiligten nicht, als die Grenzen dieser zwei Welten immer mehr zu verschwimmen beginnen.

Soziale Medien bieten uns eine Realität, die wir ganz nach unseren Vorstellungen gestalten können, in der wir sein können, wer wir wollen und das Risiko einer echten Beziehung nicht eingehen müssen. Es ist faszinierend zwischen den verschiedenen Realitäten wechseln zu können. Für welche Realität entscheidest du dich?

In was für einer Welt leben wir eigentlich?

Der Schweizer Nachwuchsautor Philippe Heule war in der Saison 2015/2016 im Rahmen des Autorenförderprogramms «Stück Labor» Hausautor am Theater Basel. Während dieser Zeit schrieb er diesen Plot. Er ist Gründungsmitglied des Theaterkollektivs helium x, hat bereits als Regisseur eigene Texte inszeniert und legt mit «retten, was zu retten ist» sein zweites Theaterstück vor.

Live erleben

Di. 20 Mär 2018 Altes Theater Ulm , 10:30 Uhr Eintritt 14,00 €, erm. 8,00 €  Karten reservierenMi. 21 Mär 2018 Altes Theater Ulm , 10:30 Uhr Eintritt 14,00 €, erm. 8,00 €  Karten reservierenMi. 21 Mär 2018 Altes Theater Ulm , 20:00 Uhr Eintritt 14,00 €, erm. 8,00 €  Karten reservierenDo. 22 Mär 2018 Altes Theater Ulm , 20:00 Uhr Eintritt 14,00 €, erm. 8,00 €  Karten reservieren

Wer dahinter steckt

Dirk LinkeJulia EbertJörg ZenkerMarkus HummelSina Baajour
Regie:Sven WisserRegieassistenz:Michael EnaxDramaturgie:Ralf Rainer ReimannBühnenbild:Sven WisserKostüme:Sybille Gänßlen-Zeit

Was andere darüber sagen

"Eine schrecklich nette Werbefamilie""Bemerkenswerte Momente, was vor allem den Darstellern geschuldet ist. Ein wichtiger, angenehm unangenehmer Beitrag zum Zustand der (Konsum)Welt. Ein Diskussionsanstoß, den man ernst nehmen sollte."-- Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.10.2017, Florian L. Arnold"„Retten, was zu retten ist“: Philippe Heule auf der Jungen Ulmer Bühne""Hervorragend auf den Punkt inszeniert und von den Darstellern präzise gespielt! [...] Die Inszenierung ist unterhaltsam, sie enthält viel Komik und geht doch unter die Haut."-- Südwest Presse, 20.10.2017, Elvira Lauscher
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