+ 12Theater

Tschick

Mit: Leonie HaßfeldNick KörberSimon Rossa
Vorhang auf
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Tschick

Ein bisschen über das Stück

„Ich hatte meinen Arm aus dem Fenster gehängt und den Kopf darauf gelegt. Wir fuhren mit Tempo 30 zwischen Wiesen und Feldern
hindurch,…, und es war das Schönste und Seltsamste, was ich je erlebt habe. Es war, als ob der Lada von alleine durch die Felder fuhr,
es war ein ganz anderes Fahren, eine ganz andere Welt. Alles war größer, die Farben satter, die Geräusche Dolby Surround.“
Maik Klingenberg, vierzehn Jahre alt, ein Langweiler und „der größte Feigling unter der Sonne“, müsste die Sommer ferien allein am
elterlichen Pool zu verbringen, da sich seine Mutter in einer Entzugsklinik und sein Vater mit der Assistentin auf „Geschäftsreise“
befinden. Doch dann kreuzt sein neuer Klassenkamerad Tschick auf. Eigentlich Andreij Tschichatschow aus einem der Asi-Hochhäuser.
Und mit dabei hat er einen geknackten Lada. Aus Langeweile begeben sich die zwei Berliner Jungs, die unterschiedlicher nicht sein könnten, auf die Suche nach Freiheit und beginnen eine Reise quer durch die deutsche Provinz. Eine Reise voller Umwege, Abenteuer und Poesie. Eine Geschichte über den Sommer des Erwachsenwerdens, so wild und zart zugleich, voller Poesie und Abenteuer.

Wolfgang Herrndorf (Ɨ 2013), der Autor des Jugendromans, wurde für „Tschick“, neben der Nominierung für den Preis der Leipziger
Buchmesse 2011, gleich mehrmals ausgezeichnet: 2010 mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, 2011 mit dem Clemens-Brentano-
Preis und 2012 mit dem Hans-Fallada-Preis. „Tschick“ an über 40 deutschspracheigen Bühnen überaus erfolgreich gespielt ist wegen
großer Nachfrage weiterhin in Ulm in der Bühnenfassung von Robert Koall bei der Jungen Ulmer Bühne Ulm zu sehen.

Live erleben

Termine werden noch festgelegt

Wer dahinter steckt

Leonie HaßfeldNick KörberSimon Rossa
Aufführungsrechte:Rowohlt Theaterverlag

Was andere darüber sagen

"„..Der Inszenierung gelingt es, ein junges Publikum direkt anzusprechen, es mitzunehmen. Requisiten [...] braucht es dafür nicht....“"-- Südwest Presse, 24.01.2014"„...jugendliche Leichtigkeit und umwerfende Komik. [...] all das wäre nichts ohne die Darsteller – und die sind in dieser Inszenierung ein Glücksfall...."-- Neu-Ulmer Zeitung, 24.01.2014
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